Warum arbeite ich als Trauerrednerin?
Ganz einfach: Weil es für mich sinnvolles Arbeiten ist. Ich kann mit einer Trauerrede Menschen berühren, die zusammengekommen sind, um sich von jemandem zu verabschieden. Für immer.

Das ist für alle Gäste ein schwerer Gang, niemand geht ihn gern. Aber er ist wichtig für alle Anwesenden. Denn alle haben den verstorbenen Menschen ein Stück auf seinem Lebensweg begleitet. Sie fühlen sich mit ihm verbunden. Diese Verbundenheit kann während der Feier spürbar werden. Wie eine kleine Flamme, die ein wenig Licht und Wärme spendet.

Das ist mir wichtig:

Pünktlichkeit, Respekt, Humor

Das sagen andere über mich:

Zuverlässig, zurückhaltend, zugewandt

Meine Qualifikationen:

  • Studium der deutschen Sprache und Literatur (Staatsexamen)
  • Studium der englischen Sprache und Literatur (Staatsexamen)
  • Langjährige Arbeit als Texterin in Versandhäusern
  • Intensivkurs "Schritt für Schritt zum gefragten Trauerredner" bei Daniel Mossa, Dormagen (2017)

  • Weiterbildung auf den Gebieten Kommunikation, Rhetorik und Stimmbildung

Persönliches:

  • Jahrgang 1965
  • Verheiratet, zwei Kinder
  • Freizeit: wenn ich mich bewusst entspannen möchte, gelingt mir das am besten beim Sport und beim Singen im Pop- und Gospelchor. Auch zwischen vielen Buchseiten fühle ich mich richtig wohl.
"Da ist ein Land der Lebenden und der Toten, und die Brücke zwischen Ihnen ist die Liebe - das einzig Bleibende, der einzige Sinn."
Thornton Wilder: The Bridge of San Luis Rey

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